Reinhard Lechner
Amadé Esperer
Gerhard Falkner
Christoph Szalay
15.03.
14:00 Uhr
Lesung

Mein Europa


Wer?
Reinhard Lechner Amadé Esperer Gerhard Falkner Christoph Szalay
Wann?
15. März 2020, 14:00 Uhr
Wo?
Kunsthaus Michel
Preis
18 €
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Die Texte der Lesung Mein Europa vom LitPro Würzburg e.V. handeln von Europa, seinem Zentrum und seinen Peripherien, aus globaler und regionaler Perspektive. Aktuelle Entwicklungen, wie Fridays for Future, Grenzenlosigkeit und ökologische Limits sprechen auch ein jüngeres Publikum an. Die Autoren von LitPro sind perfekt aufeinander eingespielt und überzeugen durch ein hohes literarisches Niveau.

Autoren

Reinhard Lechner

Geboren 1986 in Bruck/Mur, lebt und arbeitet seit 2016 in Würzburg als freischaffender Autor, Übersetzer und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Erwachsenen- und Weiterbildung an der Julius-Maximilians-Universität. Mitredakteur der Grazer Literaturzeitschrift LICHTUNGEN, Vorstandsmitglied der Würzburger Literaturinitiative Lit Pro Würzburg e. V., Mitherausgeber von Ariel, semi-annual magazine for poetry and optoart (Würzburg, Koenigshausen & Neumann, ab Frühjahr 2020). Zuletzt sind erschienen: wo warn wir? ach ja. Junge österreichische Gegenwartslyrik, hrsg. von Prosser, Robert/Szalay, Christoph (2019, Limbus, Innsbruck); Anthologie zum Feldkircher Lyrikpreis 2018, hrsg. von Erika Kronabitter (2018, Edition Art Science, Feldkirch), Erzähl mir vom Mistral. Gedichte (2017, edition keiper, Graz). Aktuell u.a. Arbeit an verwildern. Gedichte, entstanden im Rahmen vom Aufenthaltsstipendium Québec des Bayerischen StMWK 2018 und Übersetzungsprojekt französischsprachiger Autorinnen und Autoren/Poesie aus L’Outaouais/Québec.

Amadé Esperer

Amadé Esperer lebt in Würzburg und Darmstadt als Schriftsteller, Essayist, literarischer Übersetzer. Er ist Herausgeber der Lyrikzeitschrift Ariel und moderiert regelmäßig die offene Text-Werkstatt des Autorenkreis Würzburg. Er veröffentlichte mehrere Lyrikbände, zuletzt »Die Bewohnbarkeit des Mondlichts«. Für seine Übersetzung des lyrischen Spätwerks von Jehuda Amichai aus dem Hebräischen erhielt er 2019 den Simon-Höchheimer-Preis. Anfang 2020 wird sein Lyrikband »Themis im Sonnenwind« erscheinen. U.a. daraus wird er beim Würzburger Literaturfestival lesen.

Gerhard Falkner

Gerhard Falkner, *1951, lebt in Franken und Berlin. Für seine Arbeit als Lyriker, Dramatiker, Romancier, Essayist und literarischer Übersetzer erhielt er mehrere Preise und Stipendien, u.a. war er Gast in der Villa Massimo und der Villa Aurora. Er veröffentlichte zahlreiche Lyrikbände, u.a. Hölderlin Reparatur, für den er 2009 den Peter-Huchel-Preis erhielt. Seine Romane standen auf der Long- bzw. Shortlist des Deutschen Buchpreises. Er wird beim Würzburger Literaturfestival aus seinem neuen Lyrikband »Schorfheide« lesen.

Christoph Szalay

Christoph Szalay. geb. 1987. Studium der Germanistik in Graz sowie Kunst im Kontext an der UdK Berlin. Die eigene künstlerische Praxis umfasst transdisziplinäres Arbeiten in unterschiedlichen Konstellation und Kunstkontexten. Zuletzt: WÆLDER, Text- und Klangkomposition für zwei Stimmen, eine Zither und ein Waldhorn, Schladming 2019, laufendes Projekt mit Natascha Gangl / When I walk through the city, I see flags everywhere, and I am always curious if they will speak to me or stay silent, Limitierte Publikation in der Auflage von 100 Stück, POGON, Zagreb 2019 / Heimat, Installation.

Location

Kunsthaus Michel

Bereits seit Anfang der 1980er Jahre besteht das Kunsthaus Michel in Würzburg. In der bekannten Semmelstraße gelegen bietet es neben einer Galerie für zeitgenössische Kunst auch Einrahmungen unter konservatorischen Bedingungen sowie die Restaurierung von Papier und Leinwand. Seit 2010 finden in dazugehörigen Innenhof und der Galerie selbst immer wieder auch kulturelle Veranstaltungen statt.

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